Wird das Dokumentlayout beim Übersetzen ins Arabische oder Hebräische (RTL) automatisch gespiegelt?

Kerndiagnose der aktuellen Situation

Einfache Textübersetzungen können das Problem unterschiedlicher Lesegewohnheiten nicht lösen. Beim Übersetzen eines englischen PDFs ins Arabische muss das gesamte Seitenlayout (Bilder, Ausrichtungen) gespiegelt werden.

Ursachenanalyse

1

Automatische Neufestlegung des Dokumentenflusses

Erkennt DL.Translator die Zielsprache als RTL (z. B. Arabisch, Hebräisch, Persisch), wird die zugrunde liegende Texteigenschaft für die Schreibrichtung des Dokuments automatisch angepasst, sodass Absätze rechtsbündig ausgerichtet werden.

2

Spiegelung von UI-Elementen

Bei Word- und PPT-Dokumenten versucht das System, Textfelder und Seitenzahlen auf der Seite horizontal zu spiegeln, um dem visuellen Lesefluss von RTL-Lesern zu entsprechen.

3

Unterstützung für bidirektionalen Text (BiDi)

In gemischtsprachigen Dokumenten (wie englische Wörter im Arabischen) befolgt das System strikt den Unicode-BiDi-Algorithmus, um sicherzustellen, dass die Richtung der englischen Wörter korrekt ist und es zu keiner Buchstabenvertauschung kommt.

Zusammenfassung der finalen Lösung

Echte Lokalisierung bedeutet nicht nur die Übersetzung von Text, sondern auch die Berücksichtigung und Anpassung an Lesegewohnheiten.